Forderung der ARGE Tiroler Altenheime

nach einer priorisierten Corona-Teststrategie für die Tiroler Wohn- und Pflegeheime

Besonders bei Menschen, die der Risikogruppe angehören als auch bei strukturkritischem Personal, ist eine bevorzugte Testung und Auswertung erforderlich.

 

Unser Schreiben an Landesrat Univ.-Prof. DI Dr. Tilg beinhaltet was die Tiroler Wohn- und Pflegeheime brauchen:

 

  • Einen bevorzugten und vereinfachten Modus zur Testanmeldung und -beauskunftung für Testergebnisse bei MitarbeiterInnen und BewohnerInnen.

 

  • Eine routinemäßige Eingangstestung von neuen SchülerInnen und PraktikantInnen.

 

  • Eine Testauswertung von der Abnahme bis zum Ergebnis innerhalb von 24 Stunden für das strukturkritische Personal und die BewohnerInnen, um den Heimbetrieb aufrecht zu erhalten und um eine gegebenenfalls unnötige Verlängerung der Quarantänemaßnahmen zu verhindern. Sollte diese bevorzugte Testauswertung innerhalb von 24 Stunden mithilfe der bisher vorhandenen Strukturen nicht möglich sein, könnte alternativ die Beauftragung von privaten Laboratorien durch die Wohn- und Pflegeheime angedacht werden. Sehr wichtig wäre es hierbei, die Finanzierung dieser Testungen durch das Land Tirol sicherzustellen.

 

Hier können Sie das Schreiben der ARGE Tiroler Altenheime lesen.